Unser Anspruch: höchste Qualität ...

Die langjährige Tradition im Zusammenspiel mit der zeitgemäßen Technologie einer modernen Abfüllanlage sind die Grundsteine für die Erfolgsgeschichte der Roisdorfer Produkte, die fast ausschließlich in unserer Region vertrieben werden. In Roisdorf sind ca. 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, die an Spitzentagen im Sommer fast eine halbe Million Flaschen abfüllen können. Der Jahresausstoß betrug zuletzt rund 30 Millionen Flaschen. Jeder Arbeitsschritt des Produktionsablaufes findet in Roisdorf statt. Im Zuge der Nachhaltigkeit ist die Verwendung von Mehrwegflaschen ebenso eine Selbstverständlichkeit, wie, dass die abgedrehten Verschlüsse und abgelösten Etiketten recycelt werden. „Wasser sparen“ heißt übrigens das Motto des Roisdorfer Brunnen. Da die Brunnen in Roisdorf schon zu Römers Zeiten wild sprudelten, wird eventuell überschüssiges Wasser in einen Weiher auf dem Betriebsgelände geleitet.


Warum ist das Mineralwasser aus Roisdorf so gut?

Wie kommt es dazu, dass hier in Roisdorf eine so hochwertige Quelle zu finden ist? Man spricht von einem „Mineralwasserstrom“, der unter dem Rheintal fließt. Die Mineralisierung des Grundwassers der Niederterrasse zwischen Bad Honnef und Roisdorf ist dabei durch eine tektonische Störungszone bedingt, die mineralischen Lösungen den durch Vulkanismus verursachten Aufstieg ermöglicht.

Der Vulkanismus setzt Gase frei, die durch Klüfte und Verwerfungen an Erdoberfläche gelangen. Hierbei kommen sie mit Grundwasser in Berührung und werden z.T. in diesem gelöst. Das Wasser löst nun seinerseits Stoffe aus seiner Umgebung heraus. So angereichert, tritt es als Quelle an die Oberfläche.

Die Roisdorfer Quellen treten im Schnittpunkt zweier geologischer Verwerfungen aus, an der geländemäßig tiefsten Stelle des ganzen Gebiets in einer Höhe von 52-55 m über NN, zwischen dem Hangfuß des Vorgebirges und dem Westufer des alten, verlandeten Rheinarms, der sog. "Gumme". Neben der klassischen sog. „Trinkquelle“, aus der ca. zwei Kubikmeter Wasser pro Stunde austreten, gibt es noch den etwa gleichstarken sog. „Stahlbrunnen“, der jedoch nicht wirtschaftlich genutzt wird. Weitere Quellen wurden erst im Laufe der Zeit in der Nähe erbohrt.

Lesen Sie auch unter unserer Rubrik „Firmengeschichte“ was das Besondere an Roisdorfer Mineralwasser ist ...